Einblicke in die feine Welt der Tierkinesiologie
Auf dieser Seite teilen wir anonymisierte Fallbeispiele aus meiner Praxis. Echte Tiergeschichten, die sowohl kurzfristige Erfolge als auch längere, komplexe Begleitungen aufzeigen. Es geht um sensible und ängstliche Tiere, um Stress, Trauma und um das Zusammenspiel von körperlichen, emotionalen und energetischen Themen. Hier finden Sie ruhige, respektvolle und realistische Erfahrungsberichte – ehrliche Entwicklungswege, die Geduld, Vertrauen und Stabilisierung statt „Wunder“ betonen.
Ein Pferd nach einer Kolik – begleitende kinesiologische Unterstützung
Vor einiger Zeit wurde ich zu einem Pferd gerufen, bei dem der Verdacht auf eine Kolik bestand.
Der Tierarzt war bereits involviert und hatte die medizinische Erstversorgung übernommen.
Im Anschluss durfte ich das Pferd kinesiologisch und energetisch begleiten, um den Körper in der Erholungsphase zu unterstützen.
Nach einiger Zeit zeigte das Pferd wieder mehr Stabilität, stand auf und begann wieder zu fressen.
Gerade nach tierärztlichen Eingriffen kann eine begleitende kinesiologische Behandlung helfen, Stress zu regulieren und das System sanft zu stabilisieren.
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Jeder Fall ist individuell – für mich steht ruhige, respektvolle Begleitung im Vordergrund.
Ein Hund mit Verlustangst – ein Weg in mehr Sicherheit
Ich durfte einen jungen Cane-Corso-Mischling begleiten, der durch häufige Besitzerwechsel stark verunsichert war.
Er zeigte ausgeprägte Verlustangst, innere Unruhe und wirkte in seiner Entwicklung emotional zurückgeblieben.
Durch kinesiologische Begleitung, unterstützende Bachblüten und einen ruhigen, stabilen Rahmen konnte sich der Hund Schritt für Schritt entspannen.
Mit der Zeit zeigte er mehr Sicherheit, Ausgeglichenheit und Vertrauen.
Gerade bei Hunden mit belastenden Vorerfahrungen braucht es Geduld, Stabilität und feinfühlige Begleitung – kein Druck, sondern Zeit.
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Solche Entwicklungswege zu sehen, ist für mich immer wieder berührend.
Ein Hund mit Schmerzen – wenn körperliche und emotionale Ebenen zusammenspielen
Ich begleitete einen Hund, der aufgrund einer Entzündung im Lendenwirbelbereich starke Bewegungseinschränkungen zeigte.
Neben der tierärztlichen Versorgung wurde deutlich, dass auch emotionaler Stress eine Rolle spielte.
In der Sitzung arbeitete ich kinesiologisch auf verschiedenen Ebenen, u. a. mit
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Muskeltests
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neurolymphatischer Unterstützung
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Farbbalance
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Bachblüten
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Stress- und Regulationsarbeit
Im Verlauf zeigte der Hund wieder deutlich mehr Beweglichkeit und Stabilität.
Für mich zeigt dieser Fall, wie eng körperliche, emotionale und energetische Ebenen bei Tieren miteinander verbunden sein können.
Ich durfte einen Kater begleiten, der sich stark zurückgezogen hatte und kaum noch sichtbar war.
Aufgrund belastender Vorerfahrungen zeigte er ausgeprägte Angst, Misstrauen und emotionalen Stress.
In zwei Sitzungen arbeiteten wir kinesiologisch und energetisch an alten Stressmustern, blockierten Meridianen, sowie an Themen, die mit Vergangenheit, Nervensystem und emotionaler Sicherheit zusammenhingen.
Er erhielt zudem eine individuell abgestimmte Bachblütenmischung zur Unterstützung.
Im Verlauf begann der Kater, sich wieder häufiger zu zeigen,
kam vermehrt aus seinem Rückzugsort heraus
und fasste Schritt für Schritt neues Vertrauen in sein Zuhause und die Menschen.
Gerade bei Katzen mit belastenden Erfahrungen braucht es Geduld, Ruhe und ein feinfühliges Tempo –
Veränderung geschieht oft leise, aber nachhaltig.
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Jeder kleine Schritt zurück ins Vertrauen ist für mich ein wertvoller Erfolg.
Ich begleitete einen Hund, der unter wiederkehrenden Magen-Darm-Beschwerden litt – mit häufigem Schmatzen, Aufstoßen, Erbrechen und Durchfall. Zusätzlich bestanden Probleme im Bewegungsapparat.
Tierärztlich wurde der Hund untersucht, ohne dass eine klare organische Ursache festgestellt werden konnte.
In mehreren Sitzungen zeigte sich kinesiologisch, dass neben Belastungen im Verdauungssystem auch Stressfaktoren aus dem familiären Umfeld eine Rolle spielten.
Ich arbeitete mit Hund und Halterin auf verschiedenen Ebenen – u. a. mit
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Muskeltests
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Meridianarbeit
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Stress- und Regulationsarbeit
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Bachblüten
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Mineralstoff-Unterstützung
Im Verlauf gingen die Magen-Darm-Beschwerden deutlich zurück.
Das Schmatzen ließ nach, der Durchfall hörte auf, und der Hund wirkte insgesamt entspannter und stabiler.
Dieser Fall zeigt, wie eng körperliche Symptome, emotionale Themen und das Umfeld eines Tieres miteinander verbunden sein können – und wie wichtig eine ganzheitliche, ruhige Begleitung ist.
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Jeder Fall ist individuell – für mich steht immer das Wohl des gesamten Tier-Mensch-Systems im Mittelpunkt.
Ich wurde von einer Ponybesitzerin gerufen, da eines ihrer Shetlandponys sich plötzlich weigerte, in seiner gewohnten Box zu schlafen.
Neben der kinesiologischen Begleitung überprüfte ich auch mögliche Belastungen im Stall- und Schlafbereich, da Tiere oft sensibel auf ihr Umfeld reagieren.
Es zeigten sich Hinweise auf Stall- und Platzbelastungen, weshalb wir gemeinsam eine Veränderung der Boxensituation besprachen, um dem Pony mehr Wohlbefinden und Sicherheit zu ermöglichen.
Zusätzlich begleiteten wir beide Ponys, die zuvor eine schwere und langwierige Magen-Darm-Erkrankung durchlaufen hatten – tierärztlich betreut und medizinisch versorgt.
In mehreren Sitzungen arbeitete ich kinesiologisch und energetisch u. a. an
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Verdauungs- und Organbelastungen
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Meridian- und Chakren-System
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Stress- und Regulationsmustern
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Medikamentenbelastungen
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individueller Bachblüten-Unterstützung
Mit der Zeit zeigten sich deutliche Verbesserungen:
Die Verdauung stabilisierte sich, Belastungen nahmen ab, und beide Ponys wirkten zunehmend ausgeglichener und kräftiger.
Für mich zeigt dieser Fall, wie wichtig es ist, Tier, Körper, Umfeld und Wohlbefinden als Ganzes zu betrachten – und Veränderungen behutsam und respektvoll umzusetzen.
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Jeder kleine Schritt zurück in Stabilität ist ein wertvoller Erfolg.
Ich begleite derzeit einen älteren Hund, der seit seiner frühen Lebensphase unter starken Angstzuständen und einer sehr niedrigen Stressresistenz leidet.
Bereits vor unserer Zusammenarbeit wurden viele Maßnahmen versucht, inklusive tierärztlicher Abklärungen und medikamentöser Unterstützung.
Der Hund zeigt eine ausgeprägte Reizempfindlichkeit, rasche Überforderung und Rückzug bei Belastung.
Ziel meiner Begleitung ist keine schnelle Veränderung, sondern eine sanfte Stabilisierung, mehr Sicherheit im Alltag und eine bessere Selbstregulation.
Zu Beginn arbeitete ich mit einer ruhigen, beziehungsorientierten Herangehensweise (HerzRaum-Methode), um dem Hund Zeit zu geben, Vertrauen aufzubauen und Sicherheit zu entwickeln.
Er erhielt eine individuell abgestimmte Bachblüten-Begleitung zur Unterstützung seines Nervensystems. Auch die Halterin wurde in den Prozess mit einbezogen.
In der weiteren Begleitung flossen verschiedene Elemente ein – unter anderem
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kinesiologische Regulationsarbeit
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stressreduzierende Impulse
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kurze, sanfte Sequenzen zur Stabilisierung
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fein abgestimmte Unterstützungsstrategien für belastende Situationen
Ein wichtiger Schritt war zudem eine Anpassung des Umfelds, um Reizüberflutung zu reduzieren und dem Hund mehr Ruhe und Sicherheit zu ermöglichen.
Der Weg ist langsam, individuell und nicht linear – doch es zeigen sich bereits erste positive Veränderungen, mehr Präsenz, längere Entspannungsphasen und eine bessere Belastungstoleranz.
Dieser Fall zeigt für mich besonders deutlich, wie wichtig Geduld, Achtsamkeit und respektvolle Begleitung sind – gerade bei Tieren mit tiefen Angstmustern.
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Manche Fortschritte sind leise – aber sie bedeuten sehr viel.